OeGZM
ÖSTERREICHISCHE GESELLSCHAFT
FÜR ZEITGENÖSSISCHE MUSIK

A-1031 Wien, Baumannstraße 8-10
Telefon +43/699/190 552 66

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News 


Liebe Interessenten!

Der Internet-Auftritt der ÖGZM wird zurzeit neu gestaltet. Spätestens ab Ende September 2010 sehen Sie hier unsere völlig neu gestaltete Website.

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Das Saisonprogramm 2010/11 ist bereits erschienen und wird Ihnen auf Wunsch gerne per Post zugesandt!

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Wir begrüßen sehr herzlich unsere neuen Mitglieder im Sommer 2010:

Rupert Gottfried Frieberger
Herbert Grassl
Dietmar Hellmich

Johann Georg Kitzbichler
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Internationales Musikwissenschaftliches Symposion „Österreichisch–tschechische Musikbeziehungen seit 1918“

Wien, 17. – 19. Juni 2010

 

Haus der Komponisten (1030 Wien, Ungargasse 11, 2. Stock)

 

Ehrenschutz:

s. E. Dr. Jan Koukal, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter der Tschechischen Republik in Österreich

Dr. Michael Spindelegger, Bundesminister für europäische und internationale Angelegenheiten der Republik Österreich 

 

Organisation und wissenschaftliche Leitung: Ass.Prof. MMag. Dr. Lukas Haselböck, Dr. Christian Heindl

 

Donnerstag, 17. Juni 2010

 

10.00–12.40 Begrüßung / Eva Drlíková: Von Brünn nach Wien und retour - Leo¨ Janáčeks Musik in Wien und Erich Wolfgang Korngolds Schaffen in Brünn nach 1918 / Leo¨ Janáček: Klaviersonate 1. X. 1905 (Agata Łukasiewicz – Klavier) / Kerstin Lücker: Schlicht und exakt: Leo¨ Janáček und die wissenschaftliche Philosophie in Österreich / Judith Marie Fiehler: Die Wahrheit siegt: Alban Berg und die Avantgarde in Prag in der Mitte der 1920er-Jahre

 

14.30 – 17.45 Johannes Kotschy: Alois Hába in Salzburg / Judith Mabary: Tschechisches Oratorium in Wien: Bohuslav Martinů, Gilgamesch / Viktor Velek: Fremd im Zuhause – Zuhause in der Fremde: Zum Musikleben der Wiener Tschechen 1918–1945 / Květu¨e Raueová-Fridrichová: Die Orgelbauerfamilie Čapek und ihre österreichischen und tschechischen Zweige in Krems und Polička / Dieter Kaufmann: Flügelschlag (Caroline Koczan – Rezitation, Duo Novalis – Klavier)

 

Freitag, 18. Juni 2010

 

10.00–12.40 Alena Veselá: Tschechisch-österreichische Beziehungen im Bereich der Musikhochschulen / Friedrich Cerha: Erinnerungen aus der Slowakischen Kindheit, Auszüge (Josef Mayr – Klavier) / Věra Vyslou¸ilová: Die moderne Wiener Oper auf der Brünner Opernbühne in den 1970er-Jahren (Schönberg, Berg, von Einem) / Jiří Vyslou¸il: Die Teilnahme österreichischer Wissenschaftler bei den Brünner Internationalen Musikkolloquien in den 1970er- und 80er-Jahren

 

14.30–16.05 Paul Walter Fürst: Petitionen (Kurt Franz Schmid – Klarinette, Herbert Suchy – Viola, Maria Schmid – Klavier) / Lukas Haselböck: Zur Janáček-Rezeption bei Friedrich Cerha (Lichtenberg-Splitter, 3. Streichquartett) / Eva Maria Stöckler: Kafka-Vertonungen im 20. Jahrhundert

 

20.00 Uhr - Festkonzert Musikverein, Steinerner Saal / Horst Haschek Auditorium

Bohuslav Martinů: Streichquartett Nr. 2

Egon Wellesz: Vier Stücke für Streichquartett op. 103

¦imon Voseček: Im Säurebad

TomᨠPálka: Land of Morning Star (URAUFFÜHRUNG)

Julia Purgina: Lunarium für Violoncello solo

Erich Urbanner: Streichquartett Nr. 4

Ausführende: Ensemble LUX

Eintritt frei! – Zählkartenreservierung erforderlich unter Tel. 0699 190 552 66 oder E-Mail oegzm@music.at

 

Samstag, 19. Juni 2010

 

10.00–13.45 Ivana Tabak: Der Stellenwert des Wiener Einflusses auf die Entstehung der musikalischen Avantgarde in der Slowakei / Vít Zouhar / Ivo Medek: Von „Klangnetze“ zu „Sly¨et jinak / Anders Hören“ / Christian Heindl: „Der ‚eiserne Vorhang’ hat uns beiden verschiedene Komplikationen gebracht.“ - Briefwechsel und Begegnungen mit Jan Hanu¨, Petr Eben, Ilja Hurník, Viktor Kalabis, Eugen Suchoň u. a. / Round Table und Schlussdiskussion / Viktor Ullmann: Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke (Norbert Sterk – Rezitation, Jeffrey Greiman – Klavier)

 

Der Eintritt zu allen Beiträgen des Symposions ist frei. Für das Festkonzert im Musikverein (18. Juni) ist die Reservierung von Zählkarten unter der o. a. Telefonnummer oder E-Mail-Adresse erforderlich.

 

Das Symposion „Österreichisch-tschechische Musikbeziehungen seit 1918“ und das Festkonzert werden unterstützt von:

 

atelier olschinsky, 1010 Wien

Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung

Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur

Gesellschaft zur Förderung Österreichischer Musik

Kulturabteilung der Stadt Wien (MA7), Ref. Musik

Kulturabteilung der Stadt Wien (MA7), Ref. Wissenschafts- und Forschungsförderung

Österreichische Forschungsgemeinschaft

ÖSTIG – Österreichische Interpretengesellschaft

Tschechisches Zentrum Wien


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Wir begrüßen sehr herzlich unsere
neuen Mitglieder im Frühjahr 2010:

Stefania Amisano
Dorrit Maria Hanke
Daniel Moser
Grzegorz Pieniek
Hanns Christian Stekel
Gerhard Wimberger
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Veranstaltungsabsagen
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Leider müssen die Konzerte am 30. April (Wien, Alte Schmiede) und 4. Mai 2010 (Bad Goisern) wegen Erkrankung des Solisten abgesagt werden. Wir bemühen uns, einen Ersatztermin für einen späteren Zeitpunkt zu finden. Aufgrund organisatorischer Schwierigkeiten außerhalb unseres Bereiches muss auch die ebenfalls  für Dienstag, 4. Mai 2010, (18 Uhr) in Kooperation mit dem Ernst Krenek-Forum Krems und der INÖK geplante Veranstaltung SCHNELLZUG S20 im Haus der Komponisten auf unbestimmte Zeit verschoben werden. Wir bedauern!

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Wir geben die traurige Nachricht vom Ableben unseres Mitglieds Norbert Herzog am 13. März 2010. Einen ausführlichen Nachruf gestaltete die Wiener Pfarre Breitensee, an der Herzog viele Jahre als Organist und Chorleiter wirkte: http://www.pfarre-breitensee.at/component/content/article/112-vorschau/219-begraebnis-norbert-herzog


PRAG - Konzert vorverlegt!

Mittwoch, 31. März 2010 - 19.30 Uhr

Kostel sv. Vavřince, Hellichova 18, Praha (eh. Kirche St. Laurenz, Kleinseite, Hellichova 18, Prag)

Das Ensemble Lux spielt Werke von Egon Wellesz, Ernst Krenek, Norbert Sterk, Paul Hertel, Roland Freisitzer, ¦imon Voseček und Jana Vörösová 
   


Wir begrüßen sehr herzlich unsere neuen Mitglieder im Winter 2009/10:

Pier Damiano Peretti
Thomas Wally

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Wir begrüßen sehr herzlich unsere neuen Mitglieder im Herbst 2009:

Daniel Hensel
Ricardo Luna
Daniel Salecich
Marianna Tscharkwiani

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Wir begrüßen sehr herzlich unsere neuen Mitglieder im Sommer 2009:

Michael Amann
Martin Kapeller
Günther Mohaupt
Gerald Resch


17. – 19. Juni 2010

 Symposion Tschechisch-österreichische Musikbeziehungen nach 1918
 
Im Rahmen ihres Tschechien-Schwerpunkts der Saison 2009/10 lädt die Österreichische Gesellschaft für zeitgenössische Musik (ÖGZM) zur Teilnahme am Internationalen Musikwissenschaftlichen Symposion „Österreichisch – tschechische Musikbeziehungen seit 1918“ nach Wien. Die Tagung wird sich den verschiedensten Aspekten der musikalischen Kontakte der beiden Staaten (einschließlich der Berührungspunkte zur Slowakei) nach der Zerschlagung der Donaumonarchie widmen, wobei der Schwerpunkt auf den zeitgenössischen Aspekt, also das Geschehen nach 1950 bis zur unmittelbaren Gegenwart ausgerichtet sein soll.

Forscher und Zeitzeugen, die sich für ein Referat bei diesem Symposion bewerben wollen, werden um Zusendung eines Themenvorschlags einschließlich einer Kurzfassung des Beitrags (maximal 3000 Zeichen) gebeten. Anzufügen ist ein kurzes Curriculum vitae des Autors. Die Länge der einzelnen Beiträge soll die Dauer von 25 Minuten nicht überschreiten. Die Referate können in englischer oder deutscher Sprache vorgetragen werden. Die Themenvorschläge und schriftlichen Kurzfassungen können auch in tschechischer Sprache eingereicht werden. Über die Aufnahme der Beiträge in den Rahmen des Symposions entscheiden die Organisatoren. Die ÖGZM sorgt soweit gewünscht für die Unterkunft der Konferenzteilnehmer während der Konferenzdauer. Die Reisekosten sind vom Konferenzteilnehmer zu tragen, ein Zuschuss kann beantragt werden.

Einreichungen sind ab sofort bis spätestens 15. November 2009 an folgende Adresse zu richten:
ÖGZM, Baumannstraße 8–10, 1031 Wien, E-Mail: oegzm@music.at

Organisation: Dr. Christian Heindl, Dr. Lukas Haselböck, MMMag. Sonja Huber

Details zu den Referaten und den Konzerten des Rahmenprogramms werden ab Anfang März 2010 in einem separaten Folder und auf diese Website aufgelistet.
 

Wiederholung des Saisonvorschaukonzerts 2009/10

Ein heißer Konzerttipp für alle, die nicht zu unserem Saisonvorschaukonzert 2009/10 am 22. Mai in der Alten Schmiede kommen konnten: Das von allen Anwesenden begeistert aufgenommene Programm wird am 22. Juni 2009 um 19 Uhr im Ragnarhof (16. Bezirk, Grundsteingasse 12) wiederholt. Das Ensemble Lux, unser Ensemble in residence der kommenden Spielzeit, spielt Werke von Egon Wellesz, Juri Everhartz, Akos Banlaky, Thomas Wally und ¦imon Voseček. Durch das Programm führt ÖGZM-Präsident Christian Heindl.

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Wir begrüßen sehr herzlich unsere neuen Mitglieder im Frühjahr 2009:

Thomas Bartosch
Bernd Richard Deutsch
Roumen Dimitrov
Roland Freisitzer
Thomas Heinisch
Michael F. P. Huber
Dieter Kaufmann
Ulrich Küchl
Egon Schlanitz
Tomasz Skweres
Hannes Sprenger
Werner Steinmetz
Norbert Sterk
¦imon Voseček
Alexander Wagendristel

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Ehrung für Gerhard Lagrange

Für sein vielseitiges musikalisches Wirken wird Gerhard Lagrange am 5. Juni im Stift Geras die Ehrenmitgliedschaft von "Musica sacra über die Grenzen"
verliehen. Die ÖGZM gratuliert ihrem langjährigen Mitglied herzlich zu dieser Auszeichnung.

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Saisonvorschau 2009/10

Zu einer Vorschau auf unsere 61. Saison laden wir gemeinsam mit dem Verein TonWerk am 22. Mai 2009 um 19 Uhr in den Kunstverein Wien/Alte Schmiede (Wien 1, Schönlaterngasse 9). Der Abend bringt einen Querschnitt durch das Programm der Spielzeit 2009/10, für die das Ensemble Lux in als Ensemble in residence gewonnen werden konnte. Als Würdigung hervorstechender Komponisten aus der ÖGZM-Geschichte wird im nächsten Jahr des 125. Geburtstages von Egon Wellesz gedacht, der an diesem Abend mit seinem 6. Streichquartett vertreten sein wird. Die TonWerk-Gründer und ÖGZM-Mitglieder Juri Everhartz und Akos Banlaky vertreten ebenso die junge Generation, wie Lux-Ensemblemitglied Thomas Wally und der in Wien lebende Prager ¦imon Voseček, der zugleich auch für einen bevorstehenden "Nachbarland Tschechien"-Schwerpunkt steht. Durch das Programm führt Christian Heindl.

Weitere Konzerttermine bis Juli 2009 in der Vorschau Konzertsaison 2009

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Die ÖGZM trauert um ihren langjährigen Nestor
Komponist Augustin Kubizek gestorben

Augustin Kubizek ist am Dienstag, 24. März 2009, nach langer schwerer Krankheit verstorben, wie aus Familienkreisen verlautete. Kubizek gehörte nicht nur wegen seines kompositorischen Schaffens, sondern auch wegen seines Engagements für Musikinstitutionen Österreichs und seiner langjährigen pädagogischen Tätigkeit zu den zentralen Gestalten des österreichischen Musiklebens der zweiten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts.

"Nur ein Kriterium kann mein Schaffen beeinflussen: Der Konsument", hat der Gründer der Wiener Schütz-Kantorei, der sich selbst als "nicht modern" bezeichnete, in einem 1994 publizierten Text betont. Sein umfangreiches Werk umfasst Lieder, Messen und Motetten sowie Instrumentalkompositionen. Kubizek wurde am 15. Oktober 1918 in Wien geboren. Nach Besuch des Stiftgymnasiums Seitenstetten erwarb er 1937 am Linzer Bischöflichen Lehrerseminar das Diplom als Volksschullehrer. Zudem studierte er am Linzer Bruckner-Konservatorium Gesang bei Ferdinand Grossmann und an der Wiener Musikhochschule Komposition bei Alfred Uhl, Orchesterdirigieren bei Hans Swarowsky sowie Chorleitung. Kurse bei Paul Hindemith, Johann Nepomuk David und Herbert von Karajan rundeten seine Ausbildung ab. Seine berufliche Karriere startete Kubizek als Volks- und Hauptschullehrer in Oberösterreich. 1956 erhielt er einen Lehrauftrag an der Wiener Musikhochschule, von 1978 bis zu seiner Emeritierung 1985 hatte er eine Professur für Tonsatzlehre und Komposition inne. Sein Schaffen wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Bleibender Beliebtheit erfreuen sich seine pädagogischen Werke ebenso wie seine zahlreichen Chorsätze unterschiedlichsten Schwierigkeitsgrades. (Quelle: ORF, http://oe1.orf.at/inforadio/104071.html?filter=5
)

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Die ÖGZM entbietet ihren Jubilaren 2009 die besten Glückwünsche zum runden Geburtstag:

MD Gerhard Lagrange - 70. Geburtstag am 11. Jänner
Peter Skorpik - 50. Geburtstag am 5. Februar
Laszlo Kövi - 60. Geburtstag am 20. Februar
Norbert Herzog - 75. Geburtstag am 2. März
Prof. Richard Dünser - 50. Geburtstag  am 1. Mai
Johannes Kotschy - 60. Geburtstag am 2. Mai
Prof. Dr. Martin Lichtfuss - 50. Geburtstag am 3. Mai
Mag. Dr. h. c. Karen De Pastel - 60. Geburtstag am 27. Juni
Prof. Walther Nussgruber - 90. Geburtstag am 8. August
Prof. Ernst Ludwig Leitner - 65. Geburtstag am 14. Oktober

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Nachts - Uraufführung von neun Wunderkammeropern durch das sirene Operntheater
jedes Wochenende von 22. Mai bis 18. Juli 2009, jeweils 21 Uhr

in der Expedithalle der Loftcity Brotfabrik, Wien 10, Puchsbaumgasse 1 (Tor 4)

 

sireneOperntheater bringt mit dem Festival „Nachts“ von 22.Mai bis 18.Juli in der Expedithalle der ehemaligen Ankerbrotfabrik einen ganzen Roman auf die Bühne - 9 Wiener Komponisten vertonen in 9 eigenständigen Episoden Leo Perutz´ Roman „Nachts unter der steinernen Brücke“. Die phantastischen Geschichten im Prag der Renaissance sind bevölkert von bekannten historischen Figuren wie dem Habsburger Kaiser Rudolf II - und seiner Wunderkammer - , Johannes Kepler, Wallenstein und nicht zuletzt dem Schöpfer des Golems, Rabbi Löw. Im Zentrum der Ereignisse steht die rätselhafte, verbotene Liebe zwischen einer Jüdin und dem Römischen Kaiser, die mit Rosmarin und Rose nachts unter der steinernen Brücke von Prag beginnt und beinahe in die Katastrophe führt. Perutz schrieb von 1924 bis 1951 in diesen Roman nicht nur viele Legenden seiner Geburtsstadt Prag ein, sondern zeichnet auch ein Bild der schwierigen Balance einer multikulturellen Gesellschaft.
Begleitet werden diese Wunderkammeropern von einer Ausstellungsserie, in der 9 bekannte Künstler ihre privaten Sammlungen zeigen..

 

22. und 23. 05. 2009 - René Clemencic: Nachts unter der Steinernen Brücke

29. und 30. 05. 2009 - Oscar Aichinger: Der entwendete Taler

05. und 06. 06. 2009 - François-Pierre Descamps: Der vergessene Alchimist

12 .und 13. 06. 2009 - Wolfram Wagner: Die Sarabande

19. und 20. 06. 2009 - Lukas Haselböck: Der Maler Brabanzio

26. und 27. 06. 2009 - Jury Everhartz: Das verzehrte Lichtlein

03. und 04. 07. 2009 - Akos Banlaky: Der Stern des Wallenstein

10. und 11. 07. 2009 - Gernot Schedlberger: Der Heinrich aus der Hölle

17. und 18. 07. 2009 - Christof Dienz: Das Gespräch der Hunde

 

Weitere Informationen unter www.sirene.at



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